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| Start erfolgreich! | Wir freuen uns mit unseren Patientinnen, dass wir die ersten Impfungen gegen COVID-19 in unserer Praxis durchführen, und damit einen Beitrag zur Sicherheit unserer Patientinnen und zur Pandemiebekämpfung leisten konnten. Bei uns werden schwerpunktmäßig Kontaktpersonen unserer schwangeren Patientinnen geimpft. Jede Schwangere darf gemäß der Coronaimpfverordnung zwei enge Kontaktpersonen benennen, die unabhängig von ihrer gesundheitlichen Konstitution schon jetzt geimpft werden dürfen. Darüberhinaus können bei uns vorwiegend unsere Patientinnen geimpft werden, die an bösartigen Erkrankungen aus dem gynäkologischen Spektrum erkrankt sind oder in jüngerer Zeit waren. Sollten Sie zu einer der genannten Gruppen gehören und möchten Sie oder Ihre Kontaktpersonen bei uns geimpft werden, dann teilen Sie uns das bitte formlos mit. Zunächst wird der Impfstoff von BioNTech/Pfizer (Comirnaty) zum Einsatz kommen. Dies kann sich im Laufe der Impfkampagne ändern, sodass wir dann auch mit Vektorimpfstoffen (z.B. Vaxzevria/Fa. AstraZeneca) beliefert werden. Ggf. kommen Weitere hinzu. Die Impfstoffzuteilung entzieht sich dabei unserem Einflussbereich. Teilen Sie uns daher auch gleich mit, ob einzelne Impfstoffe für Sie ausscheiden. Bei der Terminvergabe teilen wir Ihnen mit, welchen Impfstoff wir Ihnen anbieten können. Bitte lesen sie dann den jeweils dazugehörigen Aufklärungsbogen:  BioNTech/Pfizer-Comirnaty oder Vaxzevria/AstraZeneca , sowie die ebenfalls dazugehörigen Anamnesebögen und Einwilligungserklärungen (Anamnese und Einwilligung BioNTech/Pfizer-Comirnaty) (Anamnese und Einwilligung Vaxzevria/AstraZeneca) am Tag vor der Impfung aufmerksam durch. Bringen Sie die Bögen dann bitte ausgefüllt mit zum Termin.

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| Kann Ihre Impfpriorität ein "Upgrade" erhalten? |

*Update 24.03.2021* Die Corona-Impfverordnung sieht vor, dass Patient*Innen bei bestimmten Erkrankungskonstellationen mit erhöhter oder sogar hoher Priorität geimpft werden können. Aus dem gynäkologischen Spektrum sind das im Wesentlichen Tumorerkrankungen der Brust und der weiblichen Bauch- und Beckenorgane. Sollte bei Ihnen eine solche Erkrankung vorliegen, bzw. in der Vergangenheit bestanden haben, dann können wir Ihnen, je nach individueller Konstellation (aktive Erkrankung oder Dauer der Remission), eine Bescheinigung darüber ausstellen. Diese Bescheinigung ist für Sie kostenfrei und kann Ihnen per Post zugesandt werden. Beantragen Sie die Bescheinigung bitte vorzugsweise per x.patient. Eine e.mail können Sie uns ebenfalls senden. Natürlich können Sie uns auch ganz konventionell anrufen. Zeitweilig kann es hierbei allerdings durch das hohe Anrufaufkommen zur Wartezeiten kommen.

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| In die Arztpraxis nur noch mit FFP2- oder OP-Maske |

Die Maskenpflicht in Arztpraxen gilt weiterhin. Laut der Coronaschutzverordnung des Landes NRW (in der ab dem 25. Januar 2021 gültigen Fassung) dürfen dabei nur noch medizinische Masken zum Einsatz kommen. Medizinische Masken im Sinne dieser Verordnung sind sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95). Diese Regelung gilt vorerst bis zum 14. Februar 2021.

Leider bedeutet das, dass die sogenannten Alltagsmasken, also auch die beliebten Stoffmasken, für einen Besuch einer Arztpraxis nicht mehr ausreichend sind.

Bitte bedenken Sie dies unbedingt bei Ihrem nächsten Besuch. Wir können Ihnen derzeit leider keine FFP2  Masken zur Verfügung stellen.


| Rezepte lernen fliegen |

Das Rezept, von jeher integraler Bestandteil der ärztlichen Versorgung, wird sich, insbesondere was die Verordnung von Medikamenten angeht, im Rahmen der Digitalisierung des Gesundheitswesens wie so vieles andere in naher Zukunft grundlegend verändern. Das alte Papierrezept im handlichen DIN A6 Format wird durch eine digitale Variante in Form eines QR-Codes ersetzt werden. Wie sie es von uns gewohnt sind, möchten wir ihnen die Vorteile, die das sogenannte e-Rezept bietet, zum frühestmöglichen Zeitpunkt anbieten.


| Anspruch auf Kinderkrankengeld erweitert |

Das Kinderkrankengeld unterstützt Eltern von erkrankten Kindern, wenn diese aufgrund des dadurch entstandenen Betreuungsbedarfes nicht bei der Arbeit erscheinen können. Erfolgt in diesem Fall keine Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber, dann können Eltern von ihrer gesetzlichen Krankenversicherung auf Antrag Kinderkrankengeld erhalten. Die bisherige Regelung war auf die Erkrankung des Kindes beschränkt. Bundestag und Bundesrat haben nun in Reaktion auf die Coronapandemie die Regelung rückwirkend zum 5. Januar deutlich erweitert.


Frauenarztpraxis Dankersen

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